Aktuelles aus dem Verein:
Ralph Kämper neuer Schnellschach-Meister
Plettenberg. Es war ein Überraschungssieg, ein verdienter zudem: Ralph Kämper ist neuer Schnellschach-Einzelmeister des Bezirks Sauerland. Kämper setzte sich im Schachheim der SvG Plettenberg mit 5,5 Zählern einzig ungeschlagen vor dem DWZ-Favoritentrio Thomas Kuhnen (SvG Plettenberg), Vasileios Lanaras (SF Neuenrade) und Dirk König (SvG Plettenberg) durch. Kämper, Kuhnen und Lanaras vertreten die Farben des Bezirks bei der Einzelmeisterschaft des Verbandes.
Nach drei Startsiegen leistete sich Kämper in den Runden vier bis sieben zwar drei Remispartien (gegen Lanaras, König und Cordes) – das reichte am Ende aber locker zum Sieg. Thomas Kuhnen hatte in der 3. Runde gegen Kämper die Segel streichen müssen. Auch er remisierte danach noch dreimal und hatte am Ende einen Zähler Rückstand auf Kämper.

Vasileios Lanaras legte mit einer Niederlage gegen Vladimir Dolgopolyj (SV Halver) einen glatten Fehlstart hin und brachte sich mit einer zweiten Null gegen Dirk König um alle Siegchancen. König indes verlor seinerseits gegen Hermaneck und machte gleich viermal Remis. So fehlte ihm am Ende – obwohl er gegen keinen Spieler der „Top 3“ verloren – ein halber Punkt für die Südwestfalenqualifikation. Mit Walter Cordes (SF Neuenrade), Helmut Hermaneck, Volker Schmidt und Vladimir Dolgopolyj (alle SV Halver) folgten auf den nächsten Plätzen weitere sehr Schnellschach-Spieler. Das Turnier war mit zwölf Akteuren zwar quantitativ nicht so stark besetzt wie zuletzt – u.a. fehlte Titelverteidiger Reiner Stupperich –, dafür stimmte indes die Qualität. Ein so starker Altmeister wie Wolfram Tesche wurde am Ende gar nur Elfter.

Der Endstand: 1. Ralph Kämper (SV Halver) 5.5/25.0; 2. Thomas Kuhnen (SvG Plettenberg) 4.5/26.5; 3. Vasileios Lanaras 4.5/24.0; 4. Dirk Norbert König (SvG Plettenberg) 4.0/29.0; 5. Walter Cordes (SF Neuenrade) 4.0/28.0; 6. Helmut Hermaneck (SV Halver) 4.0/25.0; 7. Volker Schmidt (SV Halver) 4.0/22.5; 8. Vladimir Dolgopolyj (SV Halver) 3.5/22.5; 9. Dirk Aßmann (SvG Plettenberg) 3.0/22.5; 10. Janik Arens (Svgg Lüdenscheid) 2.5/22.0; 11. Wolfram Tesche (SvG Plettenberg) 1.5/23.0; 12. Christian Midderhoff (SF Neuenrade) 1.0/24.0

SvG Plettenberg II Meister der Jugend-Bezirksklasse
Halver. Die zweite Jugendmannschaft der SvG Plettenberg ist Meister der Jugend-Bezirksklasse. Beim zentralen Saisonfinale im Bürgerzentrum "Am Park" in Halver machten die Youngster aus der Vier-Täler-Stadt kurzen Prozess, gewannen in der 4. und vorletzten Runde gegen den SC Schalksmühle III 4:0 und standen damit vor der 5. und letzten Runde, in der sie spielfrei waren, als unangefochtener Meister fest. Die Auf- und Abstiegsfrage zwischen Jugend-Bezirksliga und -Bezirksklasse hat sich damit elegant erledigt: In der Jugend-Bezirksliga war das erste Plettenberger Jugendteam überraschend Letzter geworden. Zur Meistermannschaft gehören Jana Wortmann, Jona Ackerschott, Luca-Tim Ackerschott, Tim Porepp (fehlte beim Finale) und U10-Bezirksmeister Ruven Müller Gil.
Vizemeister der Jugend-BK wurde im Schlusspurt noch die zweite Jugend-Mannschaft des SC Schalksmühle, die in Halver einen Sahnetag erwischte und nach einem 2:2-Remis gegen den SV Halver im letzten Spiel die SF Attendorn 3:1 besiegte - beides Gegner, die mit deutlich älteren Spielern gegen die U12-Mannschaft von der Volme antraten. Der vor der Doppelrunde noch punktlose SV Halver schob sich durch das 2:2 gegen Schalksmühle II und einen 2,5:1,5-Sieg gegen Schalksmühle III im Schluss-Klassement noch auf Rang drei vor. Abgeschlossen wurde das Feld von den SF Attendorn (3:5) und dem SC Schalksmühle III (2:6).
In der Jugend-Verbandsliga Südwestfalen fand parallel die Schlussrunde statt: Die KS Lüdenscheid sicherten sich durch ein 4:4-Remis gegen die KS Iserlohn II den fünften und vorletzten Platz - die Brettpunkte gaben am Ende den Ausschlag gegenüber den Waldstädtern. Die Svgg Lüdenscheid kam gegen Meschede trotz doppelter Überzahl nicht über ein 4:4-Remis hinaus und beendet die Saison damit auf dem dritten Platz.
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Beiträge steigen deutlich an
Jahreshauptversammlung des SV Halver. Mitglieder beschließen neue Preisstruktur.
Erste Versammlung in neuen Räumlichkeiten. Keine Veränderungen im Vorstand.
Wichtige Weichenstellung bei der Jahreshauptversammlung des SV Halver: Erstmals fand die Versammlung in den neuen Vereinsräumlichkeiten in der Ganztagsschule an der Mühlenstraße statt. Wichtigster Tagesordnungspunkt für die 15 anwesenden Mitglieder war dabei die neue Beitragsstruktur.

Denn: Nach einem Minus im abgelaufenen Jahr sind die finanziellen Reserven der Halveraner Schachspieler weiter geschrumpft. "Um den aktuellen Status künftig zumindest zu halten, müssen wir die Beiträge erhöhen", erklärte der 1. Vorsitzende Volker Schmidt. Die Versammlung sah dies ähnlich und stimmte der Erhöhung um durchschnittlich rund 20 Prozent einstimmig zu. Für Erwachsene erhöht sich der Beitrag von 48 auf 60 Euro, bei Jugendlichen von 36 auf 45 und bei Kindern von 24 auf 30 pro Jahr.

Gute Nachrichten gab es dagegen in Sachen Mitgliederentwicklung. Nach Jahren des Rückgangs konnte diese Tendenz im Jahr 2010 gestoppt und die Zahl mit 35 Mitgliedern konstant gehalten werden. Weniger erfreulich derweil die sportliche Bilanz im Jahr 2010. Denn mit der 1. und 2. Herren-Mannschaft stiegen gleich zwei Teams ab. In diesem Jahr meldete der SV Halver nach längerer Pause auch wieder eine Jugendmannschaft für den Spielbetrieb. Für das Jahr 2011 plant der Verein zudem wieder einige Aktivitäten, zu denen neben der Himmelfahrtswanderung auch ein Besuch des Ramada-Cups vom 8. bis 10. April in Kassel zählt. Auch der vereinseigene 12-Stunden-Blitz Ende Oktober soll wieder stattfinden.

Durchweg personelle Kontinuität herrschte bei den Wahlen. Volker Schmidt (1. Vorsitzender), Lothar Mirus (2. Vorsitzender), Ralph Kämper (Kassenwart), Gerhard Raatz (Spielleiter), Eric van der Gaag (Jugendwart), Siegfried Lindemann (Materialwart) und Matthias Büge (Webmaster) wurden allesamt einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Für 25 Jahre Mitgliedschaft beim SV Halver mit einer Urkunde und einen Gutschein geehrt wurden Ralph Kämper, Lothar Mirus und Siegfried Lindemann. Zudem erhielten Pornchai Ertelt (Stadtmeister), Vladimir Dolgopolyj (Vereinsmeister), Helmut Hermaneck (Gesamtblitzsieger) und Ralph Kämper (Sieger Pokalturnier und Hälvertal-Cup) Auszeichnungen. - wes

Allgemeiner Anzeiger vom 22. Februar 2011

Sieben Jugendteams an der Spormecke
Schalksmühle. Großer Jugendtag an der Spormecke in Schalksmühle. Hier fand zum einen die erste Doppelrunde der Jugend-Bezirksklasse Sauerland mit fünf teilnehmenden Mannschaften statt. Dazu kam das Nachholspiel der Jugend-Bezirksliga Sauerland zwischen dem SC Schalksmühle/Hülscheid und den SF Neuenrade.

Im Spiel zwischen dem SC 1959 und den Schachfreunden aus Neuenrade gab es eine 2:2-Punkteteilung, nach der nun beide 5:5-Zähler aufweisen. Das Klassement führen die SF Lennestadt mit 7:3-Punkten an, die SvG Plettenberg ist mit 3:7-Zählern Letzter. Die letzte Runde findet am 19. März statt.

In der Jugend-Bezirksklasse führt die SvG Plettenberg II das Klassement nach drei Runden mit 5:1-Punkten an. In der Doppelrunde an der Spormecke setzten sich die Vier-Täler-Städter zunächst 3:1 gegen den SC Schalksmühle II durch und besiegten dann den SV Halver ebenfalls 3:1. Die SF Attendorn sind mit 3:3-Zählern Tabellenzweiter. Zwar gewannen sie zunächst gegen den SV Halver 2,5:1,5, danach aber bezogen sie gegen den SC Schalksmühle III beim 1,5:2,5 überraschend die erste Saisonniederlage. Die Schalksmühler Dritte hatte zuvor in einem Nachholspiel gegen den SC Schalksmühle II 0:4 verloren. Beide Schalksmühler Teams weisen damit zwei Pluspunkte auf. Der SV Halver, der nur zu dritt antrat, ist derzeit punktlos Letzter. Die 4. und 5. Runde finden am 9. April in Halver statt. Zur Tabelle

Schwarzer Sonntag im Siegerland
HALVER J Angereist war der SV Halver, um dem SV Kreuztal im Titelkampf ein Bein zu stellen und vielleicht selbst noch einmal ein Wörtchen an der Spitze mitreden zu können. Doch daraus wurde nicht im Duell der Verbandsliga-Absteiger. Am Ende bezog der SVH eine schmerzhafte 1:7-Niederlage. Nach einem eindeutigen Ausgang hatte es freilich lange Zeit überhaupt nicht ausgesehen. Nach zweieinhalb Stunden war noch alles offen.

Die Halveraner hielten sich auch an den Brettern, an denen sie nach DWZ eher in der Außenseiterrolle waren,mehr als beachtlich. Der Kampf war völlig offen. Lediglich Tim Rewitz (8) hatte... Weiterlesen

Neues Spiellokal in der Ganztagsschule Halver
Der SV Halver ist in die Ganztagsschule Halver umgezogen..

Die neue Adresse lautet nun:

Ganztagsschule Halver
Mühlenstraße 2
58553 Halver
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Viererpokal - Ende für den SV Halver im Viertelfinale
SCHWELM J Für die Schachspieler des SV Halver war nicht ganz unerwartet in der 1. Runde des Viererpokals auf Verbandsebene Endstation: Beim Tabellenführer der Verbandsliga, der SG Ennepe-Ruhr-Süd, unterlagen die Halveraner am Samstag 0,5:3,5.
Die Gäste waren an allen vier Brettern klare DWZ-Außenseiter gegen ein fast in Bestbesetzung angetretenes Team der Gastgeber, bei denen nur IM Stefan Lupor nicht spielte. Dafür war der zweite Internationale Meister der Schwelmer dabei – Eugen Tripolsky saß am Spitzenbrett Ralph Kämper gegenüber. Der Halveraner versuchte zwar mit weiß, Beton anzurühren, wurde im Mittelspiel aber überspielt, verlor erst die Qualität und später die Partie – 1:0 für den Favoriten.
Vladimir Dolgopolyj musste sich am vierten Brett mit Achim Heller auseinandersetzen – es war der geringste DWZ-Unterschied. Der Mann aus Omsk spielte sehr ordentlich, musste dann aber seinen a-Bauern geben. Der entscheidende Vorteil für Heller, den dieser zum Sieg nutzte. Entschieden war die Partie dann nach der Paarung am 2. Brett: Hier knöpfte Helmut Hermaneck mit weiß in einem scharfen Drachen zwar Stefan Arndt mit einem Remis ein mehr als achtbares Ergebnis ab – gleichwohl hatte Schwelm damit die 2,5 Punkte voll.
Als letzter Spieler musste Volker Schmidt seinem Kontrahenten Norbert Bruchmann zum Sieg gratulieren: Schmidt stand lange Zeit etwas gedrückt, allerdings überlegte Bruchmann extrem lange und brachte sich selbst in Zeitnot. Umso bemerkenswerter war sein Turmopfer 30 Sekunden vor dem Fallplättchen, mit dem Bruchmann den Halveraner Kapitän dann doch noch entscheidend in die Knie zwang. J TM
Zum Spielergebnis
SV Halver gewinnt im Viererpokal
Halver. Der SV Halver hat den Viererpokal des Schachbezirks Sauerland gewonnen. Im Finale setzten sich die Halveraner zu Hause gegen den Pokal-Favoriten SvG Plettenberg überraschend 3:1 durch. Für die Halveraner punkteten Helmut Hermaneck (Brett 2, gegen Thomas Kuhnen), Volker Schmidt (Brett 3, gegen Manfred Nölke) und Vladimir Dolgopolyj (Brett 4, gegen Marc Schulze). Und auch am einzigen Brett, an dem der SV Halver leer ausging, siegte ein Halveraner: Dirk König, passives Mitglied des SVH, besiegte am Spitzenbrett für Plettenberg Ralph Kämper. Zu wenig indes für den Gast.
Die Halveraner treten damit die Nachfolge der Svgg Lüdenscheid an - im Viertelfinale waren die Lüdenscheider als Pokalverteidiger am SV Halver gescheitert.

Quelle: Schachbezirk Sauerland

Dolgopolyj entscheidet Pokalfight
HALVER - Mit einem glücklichen 2,5:1,5-Sieg bei den SF Lennestadt ist der SV Halver ins Endspiel des Viererpokals im Schachbezirk Sauerland eingezogen. Die Halveraner treffen nun am 4. Dezember um 14.30 Uhr an der Von-Vincke-Straße auf den favorisierten Verbandsligisten SvG Plettenberg, der sich im Semifinale beim 3:1 gegen die SF Neuenrade schadlos hielt. Gegen das ersatzgeschwöchte Team der Schachfreunde Lennestadt (ohne Stupperich und Soemer)taten sich die Halveraner viel schwerer als erwartet. Zwar gewann am vierten Brett Vladimir Dolgopolyj realtiv problemlos und schnell gegen Jugendspieler
Robin Geisweid und sorgte für die 1:0-Führung. Danach aber ging es umso zäher weiter.
An Brett zwei stand Helmut Hermaneck gegen Rolf Dittmann mit schwarz zwar zunächst gegen einen weißen Isolani auf d4 etwas besser. Dann aber verlor der Halveraner die Qualität und musste am Ende froh sein, sich noch ins Remis gerettet zu haben.
Volker Schmidt und Franz-Josef Schleime fürhten an Brett drei bei entgegen gesetzten Rochaden einen offenen Kampf. Schleime stürmte am Königs- Schmidt am Damenflügel nach vorne. Schleime war dabei schneller, übersah aber im richtigen Moment einen stillen Zug, der ihm den Sieg hätte bringen können. So kam Volker Schmidt in eine Gewinnstellung, die er aber in zeitnot nicht zu verwerten wusste. Auch er war am ende mit einem Remis gut bedient.
Am Spitzenbrett war die partie zwischen Ralph Kämper und Ingo Theile-Rasche wohl immer im Gleichgewicht, so dass es auch hier zu einem Remis kam. Damit war der Halveraner Sieg in Meggen gesichert. TM

Quelle: Allgemeiner Anzeiger - Nr. 273/109. Jahrgang vom 24. November 2010

Pornchai Ertelt ist Stadtmeister
HALVER - Mit einer faustdicken Überraschung endeten am Freitagabend die Halveraner Stadtmeisterschaften im Schach:
Neuer Titelträger ist Pornchai Ertelt. Der krasse Außenseiter - Ertelt weist im DWZ-Ranking mehr als 300 Punkte weniger auf als Volker Schmidt, zudem mehr als 150 Punkte weniger als Vladimir Dolgopolyj - verwies im Endklassement den DWZ-Favoriten Volker Schmidt auf den zweiten Rang.
Ein Remis in der Schlussrunde gegen Schmidt sicherte Pornchai Ertelt nach einer exzellenten Turnierleistung verdient den Titel.
Vorher hatte der junge Spieler nur gegen Tim Rewitz einen halben Punkt abgegeben und Siege gegen Gerhard Raatz, Erwin Schäfer und Vladimir Dolgopolyj gefeiert. So wies Ertelt als einziger Akteur nach den fünf Runden im Schweizer-System 4,0 Zähler und damit einen halben Punkt mehr als sein Verfolgertrio auf.
Volker Schmidt wurde aufgrund des Besten Buchholz-Wertes des 3,5 Punkte Trios Turnierzweiter. Es hatte in der dritten Runde gegen Vladimir Dolgopolyj eine Niederlage einstecken müssen. In der Schlussrunde hätte ihm nur ein Sieg eine Titelchance gelassen. Zudem hätte er Schützenhilfe benötigt - die allerdings wäre sogar gekommen, denn der dritte vor der letzten Runde chancenreiche Akteur, Vladimir Dolgopolyj, verlor in der Finalrunde gegen Gerhard Raatz. Nach dieser Niederlage und einem Verlust gegen Ertelt bleib Dolgopolyj (3,0) am Ende sogar nur der fünfte Rang. Den dritten Platz sicherte sich mit 3,5 Punkten Gerhard Raatz vor seinem punktgleichen Sohn Patrick.
Insgesamt nahmen neun Spieler an der Schach-Stadtmeisterschaft in Halver teil. Den sechsten Platz sicherte sich mit 3,0 Zählern Altmeister Erwin Schäfer. Auf den weiteren Rängen folgen Tim Rewitz (1,5), Lothar Mirus und Siegfried Lindemann (beide 1,0). TM

Quelle: Allgemeiner Anzeiger - Nr. 273/109. Jahrgang vom 24. November 2010

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SV Halver I gewinnt trotz guter Stellungen nicht gegen Hellertal
HELLERTAL - J Die Schachspieler des SV Halver haben in der Verbandsklasse Süd einen Traumstart verpasst. Nach dem Auftaktsieg gegen Bergneustadt II verlor der Verbandsliga-Absteiger am Sonntag in der 2. Runde bei den Schachfreunden Hellertal äußerst unglücklich 3,5:4,5.
Im Siegerland mussten die Halveraner ohne Adrian und Roman Babczyk antreten, hatten aber trotzdem ein schlagkräftige Mannschaft zusammen bekommen. In der ersten Entscheidung des Tages machte Gerson Heuser (4) gegen Matthias Mellmann relativ schnell remis.
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